weconaktiv Weihrauchpräperate

Wertvolle Inhaltsstoffe mit den gesammelten Erfahrungen aus Jahrtausenden
für eine aktive Lebensführung.

Basis des weconaktiv Weihrauch Pflegebad ist Weihrauch. Weihrauch als Baumharz wurde bereits seit der Antike zu kultischen und religiösen Zwecken eingesetzt. Eine sehr aufwendige Gewinnung bestimmt bis heute den hohen Wert dieser Substanz.

Die in unseren weconaktiv Weihrauch-Präperaten enthaltene Boswelliasäuren und ätherischen Öle sind in ihrer Funktion zur Erhaltung der natürlichen Elastizität von Gelenken und Musekln sowie zur therapiebegleitenden Pflege bei Neurodermitis oder sehr trockener, gereizter und geröteter Haut hervorragend geeignet.

Die weconaktiv Weihrauch-Kollektion bietet präventiv und ergänzend für eine aktive Lebensführung eine Ganzkörper-Rundumpflege mit hochwertigen Spezialpräperaten, die alle denkbaren Anwendungsformen von Kopf bis Fuß berücksichtigt.

 

weconaktiv Weihrauch Pflegebad

für Gelenke, Muskeln und Haut

weconaktiv Weihrauch PflegebadDas weconaktiv Weihrauch-Pflegebad enthält wie auch unsere gesamte weconaktiv Weihrauch-Kollektion Boswelliasäuren bzw. ätherische Öle, welche ergänzend für eine aktive Lebensführung in Form exklusiver Ganzkörper-Rundumpflege mit hochwertigen speziellen Präparaten von Kopf bis Fuß eingesetzt werden können.

Das weconaktiv Weihrauch-Pflegebad ist leicht löslich und wannenrein. Genießen Sie das Pflegebad
10-20 Minuten bei 33-37°C. 3-4 Verschlusskappen sind für ein Vollbad ausreichend.

weconaktiv Weihrauch Pflegebad
 

Inhalt:

PZN:

100 ml

6136410


weconaktiv Weihrauch Pflegebad
 

Inhalt:

PZN:

250 ml

5748329

 

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Weihrauch Info
Weihrauch / Weihrauchharz



Plantamed Shopcenter Deutschland

 

Weihrauch

Heilkunde

Im Altertum waren Medizin und Religion eng verbunden. Spuren davon sind noch heute in der Sprache zu finden: Wenn etwas heilt, dann ist es heilig. Erste Hinweise auf die Verwendung von Weihrauch finden sich in dreieinhalbtausend Jahre alten Texten aus dem Niltal. Die Ägypter nutzten Weihrauch für den guten Geruch der Luft, für Salben und zur Wundbehandlung. Vor dreitausend Jahren gab es bereits feste Handelswege, die Weihrauchstraßen, die das kostbare Harz einerseits aus Somalia und Äthiopien, andererseits aus Indien und den Ländern am Roten Meer nach Ägypten und Mesopotamien brachten. Auch das spätere römische Imperium war ein großer Abnehmer von Weihrauch. Hippokrates und andere griechisch-römische Ärzte setzten Weihrauch zur Wundreinigung, gegen Krankheiten der Atemwege und bei Verdauungsproblemen ein. Über die Wirkungsmechanismen war nichts bekannt, aber die praktischen Erfolge waren wohl zahlreich genug, dass das teure Mittel auch noch im Mittelalter als Medizin eingesetzt wurde, so auch von Hildegard von Bingen.

Erst die Entwicklung bei den Arzneistoffen in den Klassen der Antibiotika und Kortikoide ließ Weihrauch als Heilmittel in Vergessenheit geraten. So wird es nur noch als Duftquelle bei religiösen Zeremonien, besonders in der russisch-orthodoxen Kirche benutzt. Im Zusammenhang mit der Rückbesinnung auf Naturheilmittel gewinnt es seine Bedeutung wieder und Medizin und Naturheilkunde ergänzen sich. Moderne Labormethoden erwiesen die Heilwirkung von Weihrauch.

Traditionelle afrikanische Medizin

Die Swahili verwendeten Weihrauch gegen zu geringe Harnausscheidung. In Ostafrika wurde Weihrauch traditionell gegen Krankheiten wie Syphilis, Bilharziose und Magenleiden eingesetzt.

Traditionelle orientalische Heilkunde

In der traditionellen orientalischen Heilkunde, beispielsweise im Kanon der Medizin, der "Qanun al-Tibbvom" des persischen "Hakim" Avicenna, welcher in der Region dort heute unter dem Namen "Abu Ali Senna" (persisch ‏ابو علی سینا‎ - Abū ʾAlī Sīnā) bekannt ist, wird die innere Anwendung von Weihrauchharzperlen (Boswellia serrata, Boswellia sacra) zur "Stärkung des Geistes und des Verstandes" empfohlen. Ergebnisse einer Studie, die eine außerhalb des Orients bislang unbekannte Wirkung in Form einer Steigerung der Lern- und Gedächtnisleistung in Tierversuchen nahelegen, sind zwar auf einem Kongress vorgestellt worden, haben Medienecho hervorgerufen und werden zur Vermarktung von Weihrauchpräparaten bemüht, sind aber bislang nicht in einer wissenschaftlichen Publikation außerhalb des Irans veröffentlicht worden.

Klassische europäische Naturheilkunde

In der klassischen europäischen Naturheilkunde wurde der Weihrauch hauptsächlich zur Linderung von rheumatischen Erkrankungen eingesetzt. So war Weihrauch noch 1850 zur inneren und äußeren und 1870 lediglich zur äußeren Anwendung in pharmakologischen Büchern zu finden. Nach 1875 geriet der Weihrauch durch chemisch definierte Medikamente in Vergessenheit.

Moderne Medizin

Derzeit werden bezüglich des Wirkstoffgehaltes standardisierte Präparate des indischen Weihrauchs als alternative Heilmittel bei chronisch entzündlichen Erkrankungen, wie Morbus Crohn, Colitis ulcerosa oder Polyarthritis untersucht. Erste klinische Studienergebnisse lassen eine Wirksamkeit von Weihrauchpräparaten bei Morbus Crohn vermuten. Zu Therapieversuchen bei Colitis ulcerosa, Asthma bronchiale und rheumatoider Arthritis liegen bislang nur Einzelfallberichte und Pilotstudien vor, aus denen sich keine ausreichend sicheren Wirksamkeitsnachweise ableiten lassen. Ebenso sind die Langzeitwirkungen und -nebenwirkungen der Einnahme von Weihrauch noch nicht untersucht. Darüber hinaus konnten für Boswelliasäuren in vitro antiproliferative Effekte auf verschiedene Tumorzelllinien (z.B. Melanome, Glioblastome, Leberkarzinome) gezeigt werden, die auf einer Induktion von Apoptose beruhen. Eine positive Wirkung von Weihrauchpräparaten auf das Begleitödem von Hirntumoren ist zwar in kleineren klinischen Studien beschrieben worden; die Ergebnisse sind aufgrund methodischer Mängel jedoch umstritten. Als Hauptwirkstoff werden die im indischen Weihrauch enthaltenen Boswelliasäuren angesehen.

Quelle: wikipedia

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